Mehr Mut zur Mode. Kein Sonnenstrahl ohne stylischen Sonnenschutz.

 

Udo Lindenberg ist einer der Bekanntesten. Auch Karl Lagerfeld geht nie ohne sie aus dem Haus. Audrey Hepburn und Jackie Kennedy wurden mit ihr zur Stilikone. Die Sonnenbrille hat sich in den vergangenen Jahren zum stylischen und unverzichtbaren Accessoire gewandelt, das nicht nur Coolness ausstrahlt, sondern bei intensiver Sonnenstrahlung auch ganz schön nützlich sein kann.

" Die Sonnenbrille ist nützlich, einfach im Gebrauch (man muss sie beispielsweise nicht bügeln, und sie passt auch ohne Diät), die unkomplizierteste Form modischer Teilhabe und Distinktion“, schrieb vor ein paar Jahren die Süddeutsche.                    Warum also, machen sich die Menschen Gedanken darüber, welche Sonnencreme sie in den Mallorca-Urlaub mitnehmen, kaufen aber dann mal eben schnell eine Sonnenbrille im Drogeriemarkt.

Wer nun daran denkt, sich jetzt schnell eine Ray Ban zuzulegen, die in den vergangenen Jahren penetrant den Markt überrollt und ihr Revival gefeiert hat, sollte sich lieber von den wahren Stilikonen der Branche inspirieren lassen.         Die stammen aus dem Norden Italiens und verdrehen Schauspielern und Showgrößen den Kopf. James Bond schwört auf „Persol“. Zumindest wurden Schauspieler Pierce Brosnan und auch Daniel Craig schon mit ihr gesichtet.      Und wer sich mit „Pomellato“ sehen lässt, den zieht es vielleicht eher zur Strandparty nach Ibiza.                                                                                         Und die ganz Mutigen zeigen sich wie Samuel L. Jackson und Elton John mit den extravaganten Sonnenbrillen von Alain Mikli – der stammt allerdings aus Frankreich.

Eine Sonnenbrille sieht nicht nur gut aus, sie schützt auch die Augen.                 Am Strand, im Skiurlaub oder auf dem Golfplatz sollte sie ein fester Begleiter sein. Ultraviolettes Licht kann zu Gewebeschäden an der Hornhaut führen. Auf lange Sicht sogar einen grauen Star hervorrufen. Gerade Brillenträger sollten sich das Pendant für die Sonne mit gleicher Stärke zulegen, um die Augen nicht zu schädigen.

 

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die optiker. Jess + Jess ©